Densitometrie / Knochendichtemessung
Die Densitometrie wird mit der gängigen DEXA-Methode entsprechend WHO-Kriterien durchgeführt.
Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und es kommt zu keiner
relevanten Strahlenbelastung. Es wird sowohl der Kalkgehalt in der
Lendenwirbelsäule als auch in beiden Oberschenkelknochen gemessen.
Besonders zu empfehlen ist die Untersuchung für Frauen ab Beginn der
Wechseljahre. Eine verminderte Knochendichte führt zu einem deutlich
erhöhten Frakturrisiko im Bereich der Wirbelsäule und der Hüften (Schenkelhalsfraktur). Im Falle einer herabgesetzten Knochendichte kann
mit einer Therapie erfolgreich gegengesteuert werden.
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